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Kloester und Seen

In der eher kargen Landschaft hier oben gibt es immer wieder greune (bewirtschaftete) Taeler, besonders schoen anzuschauen von den rot-weiss und eventuell orangenfarbenen buddhistische Kloestern , von denen es hier seit Jahrhunderten einige gibt. Sie liegen meist auf Huegeln oder an Berghaengen und selbst heute sind die Entstandsetzungsarbeiten muehsam anzuschauen.

Wir haben einige besucht und das Besichtigen der kunstvoll gestalteten Bauten und Kapellen, insbesondere der (Buddha)Statuen und Gemaelden ist auch nicht ohne. Interessant ist aber die sehr unterschiedliche Atmosphaere in den Kloestern, selbst wenn es der gleiche Orden bzw. Sekte des tibetischen Buddhismus handelt. Das geht vom "finsteren" Mittelalter bis zu ja....am besten tat mir das Kloster in Likkir. Ungewoehnlich fuer Ladakh mit einer etwa 20m grossen Buddhastatur im Freien und trotzdem eher wenig besucht.


Besonders fuer Liebhaber der "Stille" zu empfehlen. Sehr lebendig eigentlich, doch selbst der Unterricht der Moenche war hier stiller, heiterer und ruhiger als sonst. Beim Besichtigen der Kapellen musten wir ein wenig zur Selbsthilfe greifen und ein nicht richtig verschlossenes Schloss oeffen. Zum zweiten nach dem wir eine 1/4 stunde neben einer offenen Chipstuete auf den Schluesselgewalt habenen Moench warteten, fiel uns das Schlusselbund an der Tuer auf...Der erste Schluessel passte gleich, somit konnten wir an diesem stillen Nachmittag alle 3 "Kapellen" mit Avalokiteshvara (Goettin des Mitgefuehls) besuchen. Diverse Taradarstellungen waren natuerlich auch zu finden. Mehr dazu.

Einige Seen gibt es auch und ich besuche den Pangong Lake, der zu 2/3 in China (tibet) liegt. Von hier kann man nach Tibet gucken besser auf dessen Berge. Ruhe, Licht und Farben sind mal wieder umwerfend, incl. Nachthimmel. Tag und Nacht aendert sich das Farb- und Schattenspiel alle paar Minuten. Ich bade sogar kurz (45 sekunden) im kalten Salzsee. Das Blau und die Klarheit bleiben in Erinnerung.

Leider liegt er etwas hoch und wir muessen ueber den 3. hoechsten Pass der Welt (ca 5300 M) und die Strassen sind zum Teil doch sehr Fahrzeug und koeperunfreundlich (mehr Durchschuetteln war nie) so dass die Haelfte unserer deutsch-hollaendischen Reisegruppe leider an (Hoehen)Krankheit leidet und die Rueckfahrt eher einem Krankentransport aehnelt. Ein Fahrer, zwei Kranke und zwei Betreuer.

Nach den vielen "kleinen' Ausfluegen fehlt leider die Zeit fuer eine "echte" Trekkingtour.

 

10.7.07 18:58
 


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